stappone Sensorsohlen als Goldstandard

 

 

Goldstandard

            Christoph Oratsch, Leiter der Physio-Abteilung des UKH Klagenfurts beim Training mit Hilfe der stappone Sohlen.

(Copyright: Maximilian Skanda)

 

stappone Sensorsohlen als Goldstandard in der Rehabilitation

Die intelligenten Sensorsohlen von stappone sind ein echter Mehrwert in der modernen Rehabilitation, insbesondere bei der Teilbelastung. Im UKH Klagenfurt werden sie bereits als Standardanwendung eingesetzt und vom gesamten Physiotherapie-Team täglich genutzt.

„Mittlerweile gehören die stappone Einlegesohlen fix zu unserem Programm. Wir sehen sie als Goldstandard, um sowohl bei der Teilbelastung als auch bei der mobilen Ganganalyse die Rehabilitation zu optimieren, zu beschleunigen und Kompensationsmechanismen gezielt zu erkennen und zu korrigieren“, erklärt Christoph Oratsch, Leiter der Physiotherapie im UKH Klagenfurt.

 

Für alle Altersgruppen geeignet

Im UKH Klagenfurt werden Patientinnen und Patienten aller Altersgruppen betreut: vom Jugendlichen bis ins hohe Alter. „Der jüngste Patient ist etwa 14 Jahre alt, der älteste über 80“, so Oratsch.

Der große Vorteil der stappone Sensorsohlen liegt dabei in der objektiven Beurteilung des Bewegungsablaufs. Statt subjektiver Einschätzungen liefert das System klare, messbare Fakten. „Wir sehen exakt, was passiert und nicht, was wir glauben zu sehen.“

 

Objektives Feedback schafft Sicherheit

Ein zentrales Element der stappone Technologie ist das unmittelbare Feedback für die PatientInnen. Durch visuelle und akustische Signale werden sie während der Bewegung begleitet und können Fehlbelastungen sofort korrigieren.

Gerade bei der Teilbelastung ist das entscheidend: Während bei herkömmlichen Methoden oft nur geschätzt wird, wie stark ein Bein belastet wird, liefern die Sensorsohlen exakte Rückmeldungen bei Über- oder Unterbelastung. Das schafft Sicherheit, nimmt Angst vor Fehlern und steigert die Motivation. Das ist ein wesentlicher Faktor für eine schnellere Rehabilitation.

 

Teilbelastung als zentraler Fokus

Der Schwerpunkt im UKH Klagenfurt liegt klar auf der Teilbelastung. Davon profitieren alle PatientInnen, insbesondere auch ältere Menschen. Sie können ihren Bewegungsablauf selbst sehen, verstehen und bereits eigenständig korrigieren, oft noch bevor eine detaillierte Analyse erfolgt.

Das Ergebnis: kürzere Rehabilitationszeiten, gezieltere Therapieansätze und ein klarer Vorteil für beide Seiten. PhysiotherapeutInnen sparen wertvolle Zeit, da auf datenbasierte Analysen zurückgegriffen werden kann, und erleben gleichzeitig eine Bestätigung ihrer fachlichen Einschätzungen. Das wirkt doppelt motivierend.

 

Mobile Ganganalyse bei Sport und Unfallrehabilitation

Neben der Teilbelastung spielt auch die mobile Ganganalyse eine wichtige Rolle – vor allem in der Sportrehabilitation und nach Unfällen. „Sie hilft uns, Pathologien und Kompensationsmechanismen zu erkennen, die der Körper entwickelt hat“, erklärt Oratsch.

Fehlbelastungen beim Gehen sind mit freiem Auge oft kaum zu erkennen. Mit den stappone Sensorsohlen hingegen werden sie klar sichtbar und können gezielt adressiert werden. So lassen sich etwa eine verkürzte Standbeinphase oder eine dominante Rückfußbelastung objektiv erfassen und korrigieren, bevor sie zu größeren Problemen wie Beckenfehlbelastungen führen.

 

Alltagstauglich und effizient im Klinikbetrieb

In der Physiotherapieabteilung des UKH Klagenfurt arbeitet ein elfköpfiges Team, das die Sensorsohlen täglich einsetzt. Je nach OP-Verlauf werden rund fünf PatientInnen pro Tag mit Teilbelastung betreut – die Nutzung der Sohlen ist fixer Bestandteil des Standardprozederes.

Auch das Feedback der PatientInnen ist durchwegs positiv, unabhängig vom Alter. „Die Feedbackqualität ist wirklich hervorragend. Die Anwendung ist einfach, die Technik – insbesondere die Synchronisation zwischen Sohlen und App – wird immer besser. Dadurch lassen sich selbst kurze Therapieeinheiten optimal nutzen“, so der Physiotherapeut.

 

Mehrwert für TherapeutInnen und PatientInnen

Was macht für Christoph Oratsch den besonderen Wert der stappone Sensorsohlen aus? „Ich bekomme objektive Fakten, die mir Sicherheit geben und meine fachlichen Annahmen bestätigen.“

Damit profitieren nicht nur die PatientInnen, sondern auch PhysiotherapeutInnen und ÄrztInnen von mehr Vertrauen, Präzision und Qualität in der Rehabilitation. „Wir spielen damit in einer absolut hohen Liga“, zeigt sich auch stappone-CEO Peter Krimmer zufrieden. „Schritt für Schritt helfen wir Menschen auf ihrem Weg zurück in die Bewegung und genau dieser Gedanke treibt uns an.“

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