Sicher gehen mit Prothese
Wie die stappone Sensorsohlen vom ersten Schritt an Stabilität und Vertrauen stärken
Von der Teilbelastung zur sicheren Vollbelastung
Die Eingewöhnung an eine neue Beinprothese ist für Patientinnen und Patienten ein entscheidender Abschnitt der Rehabilitation. Besonders herausfordernd ist dabei der Übergang von der vorgeschriebenen Teilbelastung hin zur späteren Vollbelastung. Genau hier unterstützen die intelligenten Sensorsohlen von stappone den Rehabilitationsprozess auf eine völlig neue Weise.
Durch präzise Messungen der tatsächlichen Belastung wie akustische Signale und eine visuelle Darstellung über die stappone App auf dem Smartphone erhalten AnwenderInnen unmittelbar Rückmeldung darüber, ob sie die Prothese korrekt belasten oder ob eine Über- beziehungsweise Unterbelastung vorliegt. Dadurch entsteht deutlich schneller ein realistisches Gefühl für die Gesamtbelastung im Alltag.
Orientierung in einer Phase ohne Körpergefühl
Gerade zu Beginn der Prothesenversorgung fehlt vielen PatientInnen jede Orientierung dafür, wie sich eine bestimmte prozentuale Belastung tatsächlich anfühlt. Eine medizinische Vorgabe wie „20 % Belastung“ ist theoretisch klar, praktisch jedoch kaum einschätzbar.
Frau Ringhofer, die Anfang Dezember eine Prothese für ihr linkes Bein erhielt, beschreibt diese Situation sehr treffend:„Es war vor allem am Anfang sehr hilfreich, ein Gefühl für die Belastung der Prothese zu entwickeln, denn man hat keine Ahnung, wie viel Prozent man belastet.“
Die stappone Sensorsohlen übersetzen diese Unsicherheit in verständliches Feedback:
- Akustische Signale warnen bei Über- oder Unterbelastung.
- Visuelle Auswertungen in der stappone App zeigen die tatsächliche Belastung in Echtzeit.
Dieses Feedback macht die Entwicklung nachvollziehbar und die PatientInnen lernen dadurch nicht nur schneller, sondern auch sicherer.
Schrittweise Steigerung der Teilbelastung
Im Verlauf der Rehabilitation wird die Belastung üblicherweise Woche für Woche erhöht. Genau in dieser Phase zeigte sich für Frau Ringhofer ein besonders großer Nutzen der Sensorsohlen:
- Mit jeder Belastungssteigerung gewann sie mehr Sicherheit im Umgang mit ihrer Prothese.
- Das kontinuierliche Feedback half dabei, die richtige Belastung zunehmend intuitiv umzusetzen.
- Gleichzeitig zeigte die Auswertung immer stabilere Werte – ein klares Zeichen dafür, dass sich ein verlässliches Belastungsgefühl entwickelte.
Die stappone Sohlen dienen dabei nicht als subjektive Einschätzung, sondern als objektive, faktenbasierte Orientierungshilfe.
Der Weg zur Vollbelastung
Je näher Frau Ringhofer der Vollbelastung kam, desto weniger häufig benötigte sie die Sensorsohlen. Nicht, weil ihre Bedeutung nachließ, sondern weil das zuvor aufgebaute Körpergefühl bestehen blieb: Die Patientin wurde zunehmend selbstsicher im Gangbild und in der Belastungssteuerung, was ein zentrales Ziel jeder Prothesenanpassung darstellt.
Ein zusätzlicher praktischer Vorteil überzeugte ebenfalls im Alltag: „Der Akku war zudem spitze, ich habe die Sohlen insgesamt vier Wochen verwendet und ich musste kein einziges Mal laden.“
Zusammenarbeit mit OTN Implants
Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Kooperation zwischen stappone und OTN Implants. Thomas Schneider, Area Manager DACH von OTN Implants, besuchte stappone kürzlich in Wien und zeigte sich sehr zufrieden mit der gemeinsamen Zusammenarbeit:„Die Sohlen sind sehr dienlich im Prozess von der Teilbelastung zur Vollbelastung“, erklärt sich Schneider überglücklich, dass seinen PatientInnen in der Rehabilitation geholfen ist.
PatientInnen mit OTN-Prothesen erhalten zudem eine Vergünstigung bei der Leihgabe der stappone Einlegesohlen. (Mehr Informationen dazu erhalten Interessierte unter: rehab@stappone.at)
Mehr Sicherheit, schnelleres Vertrauen
Die Prothesenangewöhnung bedeutet Lernen, Vertrauen und schrittweise Belastungssteigerung. Die intelligenten Sensorsohlen von stappone unterstützen diesen Prozess messbar: Sie machen Belastung sichtbar, hörbar und verständlich.
Das Ergebnis ist ein schneller aufgebautes Körpergefühl, mehr Sicherheit im Alltag und ein strukturierter Weg von der ersten Teilbelastung bis zur selbstverständlichen Vollbelastung”, beschreibt stappone CEO Peter Krimmer sehr zufrieden diesen positiven Prozess der Rehabilitation.

