stapp one & Takeda: Neue Lebensqualität für Hämophilie-PatientInnen

 

Der Hämophilie-Patient Dr. Rene Hüttenbrenner hat einen langen und schmerzvollen Weg hinter sich. Bei der Erbkrankheit Hämophilie kommt es zu spontanen Blutungen in Gelenken oder auch Muskeln, da das Blut der Betroffenen verzögert oder gar nicht gerinnt. Schmerzen, Schwellungen und Bewegungseinschränkungen gehörten bei Dr. Hüttenbrenner zur Tagesordnung. Heute kann er wieder schmerzfrei gehen – das hat der Hämophilie-Patient einem neuen Sprunggelenk und der umfassenden Rehabilitation mit stappone Sensorsohlen zu verdanken.

Dr. Hüttenbrenner musste sein Leben aufgrund seiner Hämophilie-Erkrankung komplett zurückfahren. Seine Hobbys wie Radfahren oder Wandern wurden unmöglich, denn jede Bewegung der Sprunggelenke bedeutete für ihn große Schmerzen. Dies erreichte sogar das Ausmaß einer Operation und das Einsetzen eines künstlichen Sprunggelenks.

Doch Dr. Hüttenbrenner ist auf seinem Krankheitsweg nicht alleine. Das Pharmaunternehmen Takeda unterstützt Hämophilie-PatientInnen nicht nur mit Medikamenten, sondern fördert auch umfassende Therapiekonzepte. Dazu gehört auch die Therapie mit den innovativen stappone Sensorsohlen, wie sie zum Beispiel die Physiotherapeuten von CIM (Competence in Motion, Graz) anwenden. Dr. Hüttenbrenner konnte sofort nach der Operation mit der Reha beginnen – ein wichtiger Meilenstein für seine Genesung.

„Die Sensorsohle war äußerst hilfreich“

Die intelligente Sensorsohle von stappone kann in jeden bequemen Schuh eingelegt werden und misst so die Fußdruckbelastung der PatientIn. Gleichzeitig liefert die dazugehörige Software ein Live-Biofeedback in Echtzeit anhand dessen die Belastung, der Körperschwerpunkt und andere Bewegungsparameter abgelesen werden können. TherapeutInnen erhalten auf diese Weise exakte, objektive Daten, die bei der Anpassung einer individuellen Therapie helfen und Fortschritte sichtbar machen. PatientInnen können sich anhand des Live-Biofeedback im Training selbst überprüfen und korrigieren – das gibt ihnen Sicherheit und Motivation.

Besonders im Bereich der Teilbelastung leistet stappone wichtige Dienste. Wenn Dr. Hüttenbrenner von seinem Therapeuten gebeten wird, sein Bein z.B. nur mit 15 kg zu belasten wird er dem kaum nachkommen können. Mit stappone kann er dies ganz einfach selbst überprüfen. Sogar alleine zu Hause ist es möglich, mit der STAPPONE RehabApp korrekt weiter zu trainieren.

Die Rehabilitation war für Dr. Hüttenbrenner ein voller Erfolg. Für seine neu gewonnene Lebensqualität ist er Takeda, stappone und natürlich den Physiotherapeuten von CIM besonders dankbar.

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