Optimale postoperative Therapie nach Knorpeltransplantationen.

 

Transplantationen in Knie und Knöchel erfordern in der Nachbehandlung ein besonders vorsichtiges und einfühlsames Rehabilitationstraining. Bei einer autologen Chondrozytentransplantation gibt es einige Vorgaben und Empfehlungen für die Phase nach der Operation. Diese ist entscheidend für die Genesung der betroffenen PatientInnen. Mit stappone ergeben sich hier optimierte Nachbehandlungs-Möglichkeiten!

Die klassische autologe Chondrozytentransplantation zur Behandlung von großen umschriebenen Knorpeldefekten im Kniegelenk ist mittlerweile zu einem Standardverfahren geworden. Zahlreiche Langzeitstudien sprechen für die Effektivität dieses Eingriffs. Anders sieht es jedoch mit der optimalen postoperativen Therapie aus, denn hier sind noch viele Fragen offen – auch hinsichtlich der Kontrolle des Operationsergebnisses.

Die Studie

In der Veröffentlichung „Nachbehandlungen bei der autologen Chondrozytentransplantation. Eine Bestandsaufnahme und Empfehlung der AG Klinische Gewerberegeneration der DGU/DGOOC“ wurden alle Mitglieder der AG Klinische Geweberegeneration der DGU/DGOOC zur Nachsorge des erwähnten Eingriffs anhand eines standardisierten Fragebogens befragt, um offene Fragen zu beantworten. Daraus ergaben sich Empfehlungen zur Nachbehandlung bei femoralen Defekten.

Empfehlungen zur Nachbehandlung

Die Studie ergab, dass in der postoperative Rehabilitationsphase unter Teilbelastung trainiert werden soll. Es soll also ein schrittweiser Belastungsaufbau stattfinden, wobei die Steigerung der Belastung um 15-20 kg pro Woche bis zur Vollbelastung beträgt.

Hier stellt sich jedoch die Frage, woher wissen die PatientInnen wie sich 15 kg Belastung anfühlt? Und wie kann der behandelnde Therapeut bzw. Therapeutin feststellen ob tatsächlich korrekt belastet wird?

Genau hier kann die intelligente Sensorsohlen von stappone zur Optimierung des Trainings eingesetzt werden. Die Fußbelastung ihrer TrägerInnen werden kabellos gemessen und über die stappone Smartphone App visualisiert. Mittels akustischem, visuellem oder auch haptischen Live-Biofeedback haben PatientInnen die Möglichkeit, eine minimale und maximale Belastungsgrenze einzustellen und sich so selbst zu kontrollieren bzw. die Belastung anpassen zu können.

stappone hilft in jedem Reha-Stadium

stappone bietet eine wichtige Unterstützung im Bereich der Rehabilitation unter Teilbelastung. Wissenschaftliche Studien bestätigen, dass die Compliance der Patienten mit Feedbacksystemen gesteigert wird. stappone macht bereits kleinste Überbelastungen sichtbar, die mit dem freien Auge nicht erkennbar wären, sichert so eine korrekte Druckbelastung und somit einen effektiven Trainingsverlauf.

Haben Sie Fragen zum Einsatz von stappone? Kontaktieren Sie uns! Wir stehen Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

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¹ M.F. Pietschmann, A. Horng, C. Glaser, D. Albrecht, J. Bruns, S. Scheffler, S. Marlovits, P. Angele, M. Aurich, U. Bosch, J. Fritz, K.H. Frosch, T. Kolombe, W. Richter, J.P. Petersen, U. Nöth, P. Niemeyer, M. Jagodzinsky, P. Kasten, K. Ruhnau, P.E. Müller. 2012. Berlin Heidelberg:Sprinter Verlag.

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