Ganganalyse mit stapp one: Neurologische Krankheiten erkennen

Viele neurologische Erkrankungen äußern sich durch eine eingeschränkte Gehfähigkeit. Sie können daher mit Hilfe einer Ganganalyse erkannt und bis zu einem gewissen Grad auch bestimmt werden. Die ersten Anzeichen sind jedoch mit freiem Auge kaum sichtbar. Mit der intelligenten Sensorsohle von stappone lassen sich kleinste Ganganomalien sichtbar machen und Ganganalysen einfacher und exakter durchführen als je zuvor.

Aus dem Gang eines Menschen kann viel herausgelesen werden – unter anderem auch neurologische Erkrankungen. Für DemenzpatientInnen sind zum Beispiel sogenannte Trippelschritte typisch. Ähnlich ist auch der Parkinson-Gang bei dem PatientInnen mit leicht vornübergebeugtem Oberkörper, in kleinen Schritten und mit kaum mitgeschwungen Armen gehen. Bei starker Ausprägung lassen sich diese Merkmale von TherapeutInnen mit dem freien Auge erkennen. Schwieriger wird es bei subtileren Anzeichen, wenn sich die Krankheit noch im Frühstadium befindet. Mit der intelligenten Sensorsohle von stapp one lassen sich bereits kleinste Abweichungen im Bewegungsmuster feststellen.

Früherkennung von Ganganomalien 

Die intelligente Sensorsohle von stapp one wird einfach in einen bequemen Schuh eingelegt und misst die Fußdruckbelastung ihrer TrägerInnen. Die dazugehörige Medical Software liefert ein visuelles Live-Biofeedback für TherapeutIn und PatientIn sowie Informationen zu weiteren Gangparametern, wie zum Beispiel Kadenz, Schrittlänge und Gangzyklus. Anhand dieses Feedbacks werden Anomalien im Gangbild objektiv sichtbar und analysierbar gemacht. Wird stapp one zum Monitoring über einen längeren Zeitraum angewendet, lassen sich außerdem mögliche positive sowie negative Veränderungen genau nachvollziehen. So können Therapien perfekt individuell angepasst werden. 

Mit stapp one können außerdem Bewegungen quantifiziert werden, die für das freie Auge schwer bis kaum zu erkennen sind. Gangunregelmäßigkeiten werden so frühzeitig erkannt und es kann schnell darauf reagiert werden. 

Eine schnelle Reaktion ist sehr wichtig, denn die für Gleichgewicht und Gang zuständigen Systeme können trainiert werden. Mit passenden Übungen und Bewegung – sei es auch nur Spazieren gehen – wird das motorische System und das Gleichgewichtssystem vorbeugend unterstützt. Dem Nervensystem wird damit die Möglichkeit gegeben, den vorhandenen Defekt auszugleichen. Mit stapp one Sensorsohlen können sich PatientInnen selbst korrigieren und somit Übungen richtig und effektiv durchführen.

Objektive Daten speichern und vergleichen

stapp one ermöglicht es, die aus den Assessments gewonnenen objektiven Daten zu speichern und mit späteren Analysen zu vergleichen. So kann der Krankheits- oder auch Therapieverlauf sichtbar und objektiv nachvollziehbar gemacht werden. Das ermöglicht nicht nur eine umfassende Therapie, sondern ist auch für die Prävention wertvoll. 

Haben Sie Fragen zum Einsatz von stapp one? Kontaktieren Sie uns! Wir stehen Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. 

 

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